Riedlingen an der Donau        
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Der Bussen - der Heilige Berg Oberschwabens



... ist mit seinen 767 m NN weithin sichtbar. Die Bussenkirche, seit 805 nachgewiesen,
ist ein bedeutender oberschwäbischer Wallfahrtsort zur Verehrung der Schmerzhaften Muttergottes.
Jährlich besuchen viele Gläubige diese Kirche, deren Schiff im Jahr 1960 abgebrochen und in größerer
Form wieder errichtet wurde, um den vielen Wallfahrer Platz zu bieten.



Federsee mit Federseemuseum



Das Federseegebiet ist das größte Naturschutzgebiet in Baden-Württemberg.
Hier haben eine große Zahl von Pflanzen und Tieren, darunter 256 Vogelarten, ein ungestörtes
Rückzugsgebiet gefunden. Auf gut beschilderten Wanderwegen durch die Moorlandschaft, oder über
den 1,5 km langen Federseesteg, kann man die unberührte Natur ohne zu stören, eindruckvoll erleben.
Das Federsee-Museum beherbergt eine beeindruckende Sammlung über die Naturkunde, Archäologie und
Landschaftsgeschichte des Federseeraums.


Schloss Neufra mit den “Hängenden Gärten”



In der Zeit von 1569 bis 1573 schuf Graf Georg von Helfenstein vor dem Schloss Neufra mit Hilfe
seiner 202 Leibeigenen diesen Hängegarten für seine zweite Gemahlin Appolonia von Zimmern.
Die in Privatinitiative renovierten Gärten, auf den bis zu elf Meter hohen Bogengewölben stehend,
vermitteln ein kunstgeschichtliches Zeugnis der Gartenkunst des 16. Jahrhunderts. 
Zugang zu den Gärten von Ostern bis 31. Oktober - 10.30 - 18.00 Uhr - und nach Vereinbarung
Infos  Tel. 07371 - 5700 - Montag Ruhetag
 www.haengegarten.de



Zwiefalter Münster



(erbaut 1739 - 1765) zählt zu den bedeutendsten Kunstwerken des süddeutschen Barock.
Der Hochaltar bildet den Höhepunkt des Kirchenraums. Bei dem Hochaltar handelt es sich um einen
Opfergangsaltar, d.h. der Gläubige kann durch eines d. Portale hinter den Altar treten um an einer weiteren
Mensa mit Tabernakel sein Opfer darzubringen.
Infos Gemeindeverwaltung Zwiefalten - Tel. 07373-205-20


Dorfkirche in Steinhausen



wurde in den Jahren 1728-1731 von dem berühmten Baumeister Dominikus Zimmermann erbaut.
Die Deckengemälde stammen von Johann Baptist Zimmermann, dem Bruder des Architekten.
Bauherr war Abt Didacus Ströbele vom Prämonstratenserkloster Schussenried. Im Jahre 1803
wurde das Kloster in Schussenried aufgelöst und die Kirche ging 1865 in den Besitz der kleinen
Gemeinde Steinhausen über. Seit Jahrzehnten spricht man deswegen von der “Schönsten Dorfkirche
der Welt”. Herzstück ist das gotische Gnadenbild der Schmerzensmutter, das schon um 1415 in der
alten Kirche, die dem Barockneubau weichen musste, aufgestellt war.
Infos über Gottesdienste und Führungen - Pfarramt Steinhausen Tel. 07583-2377.


Hundersingen - Keltenmuseum



Die Heuneburg, zahlreiche große Grabhügel und eine Viereckschanze geben ein großartiges
Zeugnis vom Herrschaftszentrum keltischer Fürsten und Ihres Volkes. Ein interessant gestalteter
Archäologischer Wanderweg verbindet diese vor- und frühgeschichtlichen Stätten. Anschließend
sollten Sie das Heuneburgmuseum besuchen. Es vermittelt Ihnen einen Eindruck vom Leben der
Kelten. Was die jahrzehntelangen Ausgrabungen an Erkenntnissen erbracht haben, kann der
Museumsbesucher auf einen Blick anhand des abgebildeten Modells überschauen.
Infos Tel. 07586-9208-0 und 1679.


Kloster Heiligkreuztal



Bildungsstätte der Stefanus-Gemeinschaft
Kloster Heiligkreuztal, Am Münster 11, 88499 Heiligkreuztal
Tel. 07371 - 186-0
Das ehemalige Zisterzienserinnenkloster (1227-1804) ist eine der eindrucksvollsten Klosteranlagen
in Südwestdeutschland. In 20-jähriger Erneuerungsarbeit entstand dort eine schöne Stätte geistlichen Lebens.
Die meist spätgotischen Gebäude wurden liebevoll renoviert, und bergen wertvolle Kunstschätze wie
die berühmte Christus-Johannes-Minne (1310), ein Chorfenster von beeindruckender Farbigkeit (1312),
ein Museum für afrikanische Holzschnitzkunst u.a.m.



 Last update: 29. Feb 2008
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