Riedlingen an der Donau        
   Home      Stadt+Orte      Service      Tourismus      Kultur+Freizeit      Bildung+Soziales      Wohnen+Bauen      Infos      SM     
     Museum
     Feuerwehrmuseum
     Künstler
     Vereine
     Späth Orgel
     Brauchtum+Feste
     Kirchen+Klöster
     Kirchengemeinden
     Publikationen
     Lehrschwimmbecken
     Stadtbücherei
     Kanutouren
     Tennis
     Kino Riedlingen
 
Home / Kultur+Freizeit / Publikationen
Publikationen - Broschüren, Bücher, DVD

Titel: Riedlingen im Spaziergang



Autor und Fotograf: Winfried Aßfalg
Herausgeberin: Roswitha Mayer - Ulrich`sche Buchhandlung Riedlingen 
Verlag: Biberacher Verlagsdruckerei

Viele Wege führten und führen nach Riedlingen. Die Stadt lag schon immer an wichtigen Handelsstraßen und Verkehrs­verbindungen, was ihr eine gewisse Bedeutung verschaffte. Heute sind es vor allem auch die touristischen Routen, auf denen viele Besucher in die Stadt kommen: die Ober­schwäbische Barockstraße, die Deutsche Fachwerkstraße und der Donauradwanderweg sind stark frequentierte Reisewege. Riedlingen konnte sein historisches Gesicht weitgehend erhalten und präsentiert sich heute wohl so schön wie noch nie in seiner langen Stadtgeschichte. Zahlreiche öffentliche und private Gebäude wurden grundlegend saniert und zum Teil einer neuen Verwendung zugeführt. Die Altstadt sucht ihresgleichen. Fremde kommen, staunen und bleiben. Diese Schönheit bewusst zu machen, ist das Ziel eines neuen Buches. Es kann als Stadtführer mitgenommen oder in einem virtuellen Spaziergang zu Hause betrachtet werden.

Winfried Aßfalg beschreibt kurz und bündig die Landschaft um den Bussen, die Stadt und ihre Geschichte, die Donau und den Storch, die Märkte und das Brauchtum. Und auch den sieben Ortsteilen widmet er ein eigenes Kapitel.

Sein Resümee: Riedlingen mit seiner Umgebung ist eine liebens- ­und lebenswerte Stadt!

 


 


Titel: Tagebuchnotizen 1836-1837 - Ein Jahr im Leben des Andreas Mayser



Herausgeber: Winfried Aßfalg
im Auftrag des Altertumsvereins 1851 e.V. Riedlingen als Jahresgabe 2008/2009 für die Mitglieder
1. Auflage ISBN: 978-3-00-025970-8

Die Tagebuchaufzeichnungen entstanden 1836/1837. Andreas Mayser war damals Assistent des Oberamtmanns in Riedlingen und schildert Arbeits- und Freizeitverhalten eines jungen Mannes.
Das Buch hat 128 seiten und ist mit 83 historischen Abbildungen versehen.

Auszug aus dem Vorwort von Winfried Aßfalg:
Andreas Maysers Notizen spiegeln das Leben eines jungen Mannes in der Zeit des ausgehenden Biedermeiers
wieder. Sie zeigen auch, welch große Bedeutung für die Freizeitgestaltung das Vereinsleben, vor
allem die Gründung des Liederkranzes, hatte. Natürlich kommt Schmunzeln auf, wenn man die hohe
Frequenz der Wirtshausbesuche zur Kenntnis nimmt, die jedoch nicht auf den Tagebuchschreiber
beschränkt blieben.

 

 


 


Die neue Broschüre
Stadt Riedlingen - das freundliche Gesicht an der Donau



Mit dieser Broschüre möchten wir allen Bürgern und Gästen der Stadt Riedlingen einen praktischen und
handlichen Leitfaden zur Verfügung stellen, der hilft, bei allen Fragen den richtigen Ansprechpartner zu finden.
Sollte dies einmal nicht gelungen sein, helfen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung
gerne weiter. Ermöglicht wurde diese Broschüre durch die Anzeigenwerbung der hiesigen Gewerbetreibenden.
Die Broschüre ist kostenlos im Rathaus erhältlich und kann dort zu den Öffnungszeiten abgeholt werden,
oder steht hier als PDF Datei zum download bereit.

Download Stadtbroschüre

Titel - DVD
Doppel-DVD - 750 Jahr Feier Stadt Riedlingen
Gesamtleitung: Rolf Kronenbitter

Kamera/Video/ Schnitt
Walter Fahres, Augsburg - Franz Josef Gerster, Riedlingen -
Herbert Guldenschuh, Biberach

Fotografie
Luftbilder: Winfried Aßfalg,
Fahnenübergabe: Gerhard Deisch, Elmar Seifert, Thomas Stützle

copyright © Stadt Riedlingen

Verkaufsstellen: Rathaus Riedlingen - Empfangszentrale - Euro 20

DVD1: Fahnenübergabe an die neu gegründete Bürgerwehr - Fassanstich - Festabend mit Festvortrag -
Großer Zapfenstreich der Bürgerwache Bad Saulgau mit der Riedlinger Bürgerwehr

DVD2: Festansprache in der Festhalle - Ministerpräsident Günther Oettinger, MDL -
historischer Festumzug durch die Altstadt.


Titel: Lauter Riedlinger - Prominenz aus fünf Jahrhunderten



Autor: Winfried Aßfalg
Verlag: Biberacher Verlagsdruckerei GmbH & Co. KG
ISBN: 3-933614-23-6
Zur 750-jährigen Geschichte Riedlingens als Stadt soll in diesem Buch ein Aspekt beleuchtet werden,
der ebenso verblüffend wie faszinierend ist: Es ist die unverhältnismäßig große Zahl an Persönlichkeiten,
die hier geboren wurden, weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt waren und Bedeutung erlangten.
Zugegeben, die Auswahl ist subjektiv und könnte um die eine oder andere Persönlichkeit noch erweitert
werden. Auch habe ich mir gestattet, in den Riedlinger Parnass Personen aufzunehmen, die zwar nicht hier
geboren wurden, die aber mehrere Jahre hier lebten, arbeiteten, die sich stets mit Riedlingen verbunden
fühlten und deren Herkunft später häufig mit der Stadt an der Donau in Zusammenhang gebracht wurde...

... Der Bildteil dieser Prominentengalerie möchte die Persönlichkeiten, sofern davon ein Porträt existiert,
vorstellen. Wenn dies nicht der Fall ist, wurde auf entsprechende Kunstwerke oder andere Zusammenhänge
zurückgegriffen.

Auszüge aus dem Vorwort dieses Buches von Winfried Aßfalg

Herausgeber: Altertumsverein 1851 e.V. Riedlingen
Bestellungen an das: Museumsbüro Wochenmarkt 3 88499 Riedlingen


Diese gelungene Dokumentation über Riedlinger Prominenz aus fünf Jahrhunderten ist eine schöne
Erinnerung an die Jubiläumsausstellung und eine reiche Fundgrube für die Vergangenheit der Stadt."
Ulrich Lohrmann, Augsburg

"Ihnen meinen Dank, meine Reverenz und der Wunsch auf weitere Entdeckungen, Forschungen und
Beschreibungen." Veit Feger, Ehingen

"Danke für das anregende Buch. Doch erstaunlich, wer aus einem Ort alles hervorgehen kann und
welche Lebensentwürfe möglich sind." Abtprimas Dr. Notker Wolf OSB, Rom

"Zu diesem gelungenen Werk gratuliere ich Ihnen ganz herzlich und wünsche Ihnen, dass Sie damit
vielen Menschen eine Freude machen sowie für die Geschichte Ihrer Stadt Riedlingen interessieren
können." P. Christian Körner O.Carm., Provinzial


750 Jahre Stadt Riedlingen



Autoren: diverse Autoren (s.unten)

Verlag: Biberacher Verlagsdruckerei GmbH & Co. KG - ISSN 1430-9475

Prof.Dr. Franz Quarthal, Stuttgart - Riedlingens Weg zur Stadt
Dr.Ing.Stefan Uhl, Warthausen - Zur Baugeschichte des Spitals zum Hl. Geist in Riedlingen a.D.
Winfried Aßfalg, Riedlingen - Franz Joseph Kazenmayer - Bildhauer in Riedlingen
Winfried Aßfalg, Riedlingen - Sebastian Rau aus Riedlingen **
Werner Selg, Riedlingen - Zur Postgeschichte von Riedlingen
Hermann Josef Pretsch, Böhmenkirch-Steinenkirch - Zu den Beziehungen der Benediktiner-Abtei
Zwiefalten zur Donaustadt Riedlingen
Bürgermeister Hans Petermann, Riedlingen - Die Stadt Riedlingen im jahr 2005

**
"Es freut mich sehr, dass Rau jetzt auf diese Art wieder ins Leben getreten ist. Sein Testament sollte
man jedermann zur Pflichtlektüre machen. Die Beethoven-Forschung darf froh sein, sich unter dieser
für Beethoven wichtigen Person jettz wirklich etwas vorstellen zu können."
Dr. Michael Ladenburger, Beethovenhaus Bonn




Autor: Winfried Aßfalg

Verlag: Sutton Verlag GmbH, Erfurt

ISBN: 3-89702-627-9

Anhand von über 200 bislang meist unveröffentlichen Fotografien zeigt dieser liebevoll gestaltete
Bildband den Alltag in Riedlingen zwischen 1870 und 1970.


 

Titel: BC-Biberach - Heimatkundliche Blätter für den Kreis Biberach


 

Titel: Die Reihe Archivbilder Riedlingen (Erstauflage Dez. 2003)


 

Titel: 500 Jahre Pfarrkirche St. Georg Riedlingen



Autor: Winfried Aßfalg u.a.

Verlag: Ulrichsche Buchdruckerei Riedlingen 1986
144 Seiten, 141 Abbildungen, davon 13 farbig.


Ein Rückblick auf die Geschichte der Pfarrkirche, der Kirchengemeinde, der Klöster und Kapellen


 

Titel . Conrad Graf (1782-1851) - „Kaiserl.kön. Hof-Fortepianomacher Wien“.



Autor: Winfried Aßfalg

Verlag: Heimatkundliche Blätter für den Kreis Biberach, 18. Jg. Heft 1 1995 S. 3-30.
Hg.: Gesellschaft für Heimatpflege Biberach e.V.


Von Riedlingen nach Wien, der Donau entlang
Graf schenkte 1839 Clara Wieck anlässlich ihrer Hochzeit mit Robert Schumann ein von ihm gefertigtes
Klavier, das die Rückseite des Hundert DM - Scheins zierte.


 

Titel: Riedlingen an der Donau



Autor: Winfried Aßfalg

Verlag: Wartberg Verlag 1997 - 72 Seiten, 82 Farbfotos

ISBN: 3-86134-374-6


Riedlingen an der Donau - Texte in Deutsch, Französisch und Englisch.


 

Titel: Christian Vater uns Sohn



Autor: Winfried Aßfalg

Verlag: Schwabenverlag Ostfildern 1988. 160 Seiten, 52 Abbildungen.

ISBN: 3-7966-0916-3


Bildhauer von Riedlingen.

Ein Beitrag zur Kunst- und Zeitgeschichte Schwabens im 18. Jahrhundert.

„...Aßfalg hat im vorliegenden Buch viele gedruckte und ungedruckte Quellen ausgewertet.
Er hat damit eine wissenschaftlich verantwortete Würdigung der Christians vorgelegt. ... eine großartige
Zeit- und Sozialgeschichte Oberschwabens... ein bibliophile Buch...“
(Gerd Friedrich im Amtsblatt 20/1998 des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport).

„...Für alle Kenner und Liebhaber der kunst des ausgehenden Barocks und des Rokokos bietet der
vorliegende Band einen hervorragenden Wegbegleiter bei einem Streifzug in die oberschwäbischen
Kirchen auf den Spuren Christians“. (Sibylle Setzler in Schwäbische Heimat Heft 4 1999.)


Titel: Strafen und Heilen



Autor: Winfried Aßfalg

Verlag: Federsee-Verlag Bad Buchau 2001. 414 Seiten, 186 Abbildungen, davon 34 farbig.

ISBN: 3-925171-48-7

Scharfrichter, Bader und Hebammen.

Ein Beitrag zur Geschichte der ehemals vorderösterreichischen Donaustadt Riedlingen.

(Landkreis Biberach,
Geschichte und Kultur, Band 5)

Ausgezeichnet mit dem Landespreis für Heimatforschung Baden-Württemberg 2002.

„... In dieser Ausführlichkeit ist das Strafwesen des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit mit
der Zentrierung auf den Nachrichter bisher noch nie in Baden-Württemberg erforscht und reich bebildert
beschrieben worden...“ (Martin Blümcke)

„...Landeskundlich Interessierten ist das Buch ebenso zu empfehlen wie Geschichtslehrern.
Denn es bietet direkt verwertbares Material für Geschichtsprojekte in Sekundarstufe I und II...“
(Gerd Friedrich im Amtsblatt 22/2001 des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport)

„.... Das, was Sie mit diesem Buch geschaffen haben, ist überwältigend. Es gibt nur wenige Autoren,
die Ihnen ebenbürtig sind. (Ich denke dabei an die Arbeiten von Dr. Jutta Nowosadtko (München) und
Dr. Gisela Wilbertz (Lemgo)...“ schreibt Helmut Belthle, Nachkomme des letzten Tübinger
Scharfrichters am 2.1.2002.

„... es ist wirklich ein reichhaltiges und hochinteressantes Buch, und man staunt sehr, wie viele
Einzelheiten Sie zu einem runden und aufregenden Gesamtbild beitragen konnten....“
schreibt Dr. Thomas Gloning, Universität Marburg



Autor: Winfried Aßfalg

Verlag: Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2002. 224 Seiten, 168 Abbildung, fast alle farbig.

ISBN: 3-89870-019-4


Zum 250. Geburtstag des Bildhauers, Stuckateurs, Malers, Architekten, Altar- und Kanzelbauers.

„Das Buch von Herrn Aßfalg über J.F.Vollmar ist eine großartige Leistung. Dies betrifft sowohl den Inhalt
wie die ungewöhnliche Qualität der Amateuraufnahmen." (Bischöfliches Ordinariat Freiburg, Dr. Kremer.)

„...das ganz ausgezeichnete Buch über J.F.Vollmar. Das Buch ist glänzend...“
(Bau-Kunstdenkmalpflege Freiburg, Dr. Wörner).

„Mit großer Freude habe ich heute Ihr Buch über Johann Friedrich Vollmar geöffnet. Ich möchte Ihnen
dazu herzlich gratulieren. Mit Akribie und Findigkeit sind Sie dem Künstler nachgegangen, und es hat
sich gelohnt. Die im Wortlaut gegebenen Quellentexte sind eine Fundgrube nicht nur zu Vollmar direkt,
sondern auch zeitgeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich gesehen.“
(Denkmalpflege Kanton Zug, Inventar der Kunstdenkmäler, Dr.Grünenfelder.)

„...kunst- und sozialgeschichtlich hochinteressant ...“
(Staatsarchiv des Kantons Aargau, die Staatsarchivarin i.V.).

„Zur Veröffentlichung Ihres Buches möchte ich Ihnen ganz herzlich gratulieren. Ich bin geradezu begeistert
von diesem kenntnisreichen und in der Präsentation hervorragend gelungenen Buch. Sie haben mit Ihrer
Veröffentlichung einem Künstler eine Würdigung zukommen lassen, die dieser in jeder Beziehung
verdient hat... Außerordentlich gelungen sind auch die Fotodokumente in dem Buch, angefangen von der
Darbietung historischer Entwürfe bis zu den Aufnahmen vor Ort. Dieser Leistung gilt eine zusätzliche
Bewunderung.“ Erzbischöfliches Ordinariat, Freiburg, Dr. Kremer:

Ein erstaunliches Künstlerleben wird mit dieser Monographie aufge­fächert: Johann Friedrich Vollmar
arbeitete als Bildhauer in Holz, Stein, Gips und Alabaster, er entwarf und baute Altäre, malte Deckenbilder,
schuf Stuckaturen und betätigte sich sogar als Architekt. Die Werke in den drei zuletzt genannten Sparten
sind eher unbedeutend, aber als Altar- und Kanzelbauer leistete Vollmar sehr gute Arbeit, als Bildhauer
zählt er zu den bedeutendsten Künstlern des Klassizismus in Südbaden. Aus Anlass seines 25o. Geburtstages
im Jahre 2001 hat Winfried Aßfalg das Gesamtwerk dieses Universal­künstlers erstmals erfasst und photographisch
dokumentiert, eine gründlich recherchierte Biographie erarbeitet, sämtliche Schrift­quellen, die im Zusammenhang
mit Vollmar stehen, zusammengetra­gen und auch die Frage, wie der Sohn eines als "unehrlich" geltenden
Scharfrichters überhaupt Künstler werden konnte, gebührend berücksichtigt…

Anschaulich schildert der Verfasser den Zeitgeist, aus dem heraus die Arbeiten des Klassizisten
Vollmar entstanden sind… Der Gefahr, bei der Auflistung von verwandten Ausstattungs­elementen (Altäre, Kanzeln)
Langeweile zu verbreiten, entzieht sich der Verfasser, der die Fachterminologie perfekt beherrscht (Aßfalg ist
kein Kunsthistoriker, sondern Sonderschulrektor in Riedlingen), durch eine wortgewandte und abwechslungsreiche
Ausdrucksweise. Er erkennt das Wesentliche und scheut sich auch nicht, Schwächen im Werk seines
"Schützlings- offen zu legen. Ein ebenso großes Lob gebührt dem Verlag für die opulente Buchausstattung.
Eine Freude ist die hervorragende Wiedergabe vieler handschriftlicher Dokumente und Entwürfe, die das beachtliche
zeichnerische Talent Vollmars erkennen lassen. Auch das Bemühen um die schwierige Wahrung des
Bild-Text-Zusammenhangs muss genannt werden, die hier zu einer geradezu vorbildlichen Form gefunden hat.
Fazit: Eine rundum gelun­gene Neuerscheinung, die des reißerischen Untertitels nicht bedurft hätte.

Dr. Eva Christina Vollmer in: "Schöne Heimat" des Bayerischen Landesvereins für
Heimatpflege e.V. 92. Jg. 2003/Heft 3 S. 208

Important monograph on this German sculptor, painter, architect, stuccoist and designer of pulpits
and altars. With a complete inventory of known attributed and lost works, and a comprehensive biography,
wilh maps. index and bibliography. Text in German.

Frühjahrsausgabe 2004 der “Art Book Survey” Thomas Heneage, London


Titel: Johann Friedrich Vollmar (1751-1818) - Ein Henkerssohn wird Künstler.



 Last update: 11. Okt 2010
© 2007 riedlingen-donau.com