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Titel: Riedlingen im Spaziergang

Autor und Fotograf: Winfried Aßfalg Herausgeberin: Roswitha Mayer - Ulrich`sche Buchhandlung Riedlingen Verlag: Biberacher Verlagsdruckerei
Viele Wege führten und führen nach Riedlingen. Die Stadt lag schon immer an wichtigen Handelsstraßen und Verkehrsverbindungen, was ihr eine gewisse Bedeutung verschaffte. Heute sind es vor allem auch die touristischen Routen, auf denen viele Besucher in die Stadt kommen: die Oberschwäbische Barockstraße, die Deutsche Fachwerkstraße und der Donauradwanderweg sind stark frequentierte Reisewege. Riedlingen konnte sein historisches Gesicht weitgehend erhalten und präsentiert sich heute wohl so schön wie noch nie in seiner langen Stadtgeschichte. Zahlreiche öffentliche und private Gebäude wurden grundlegend saniert und zum Teil einer neuen Verwendung zugeführt. Die Altstadt sucht ihresgleichen. Fremde kommen, staunen und bleiben. Diese Schönheit bewusst zu machen, ist das Ziel eines neuen Buches. Es kann als Stadtführer mitgenommen oder in einem virtuellen Spaziergang zu Hause betrachtet werden.
Winfried Aßfalg beschreibt kurz und bündig die Landschaft um den Bussen, die Stadt und ihre Geschichte, die Donau und den Storch, die Märkte und das Brauchtum. Und auch den sieben Ortsteilen widmet er ein eigenes Kapitel.
Sein Resümee: Riedlingen mit seiner Umgebung ist eine liebens- und lebenswerte Stadt!
Titel: Tagebuchnotizen 1836-1837 - Ein Jahr im Leben des Andreas Mayser
Herausgeber: Winfried Aßfalg im Auftrag des Altertumsvereins 1851 e.V. Riedlingen als Jahresgabe 2008/2009 für die Mitglieder 1. Auflage ISBN: 978-3-00-025970-8
Die Tagebuchaufzeichnungen entstanden 1836/1837. Andreas Mayser war damals Assistent des Oberamtmanns in Riedlingen und schildert Arbeits- und Freizeitverhalten eines jungen Mannes.
Das Buch hat 128 seiten und ist mit 83 historischen Abbildungen versehen.
Auszug aus dem Vorwort von Winfried Aßfalg: Andreas Maysers Notizen spiegeln das Leben eines jungen Mannes in der Zeit des ausgehenden Biedermeiers wieder. Sie zeigen auch, welch große Bedeutung für die Freizeitgestaltung das Vereinsleben, vor allem die Gründung des Liederkranzes, hatte. Natürlich kommt Schmunzeln auf, wenn man die hohe Frequenz der Wirtshausbesuche zur Kenntnis nimmt, die jedoch nicht auf den Tagebuchschreiber beschränkt blieben.
Die neue Broschüre Stadt Riedlingen - das freundliche Gesicht an der Donau

Mit dieser Broschüre möchten wir allen Bürgern und Gästen der Stadt Riedlingen einen praktischen und handlichen Leitfaden zur Verfügung stellen, der hilft, bei allen Fragen den richtigen Ansprechpartner zu finden. Sollte dies einmal nicht gelungen sein, helfen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung gerne weiter. Ermöglicht wurde diese Broschüre durch die Anzeigenwerbung der hiesigen Gewerbetreibenden. Die Broschüre ist kostenlos im Rathaus erhältlich und kann dort zu den Öffnungszeiten abgeholt werden, oder steht hier als PDF Datei zum download bereit.
Download Stadtbroschüre
Titel - DVD Doppel-DVD - 750 Jahr Feier Stadt Riedlingen Gesamtleitung: Rolf Kronenbitter
Kamera/Video/ Schnitt Walter Fahres, Augsburg - Franz Josef Gerster, Riedlingen - Herbert Guldenschuh, Biberach
Fotografie Luftbilder: Winfried Aßfalg, Fahnenübergabe: Gerhard Deisch, Elmar Seifert, Thomas Stützle
copyright © Stadt Riedlingen
Verkaufsstellen: Rathaus Riedlingen - Empfangszentrale - Euro 20
DVD1: Fahnenübergabe an die neu gegründete Bürgerwehr - Fassanstich - Festabend mit Festvortrag - Großer Zapfenstreich der Bürgerwache Bad Saulgau mit der Riedlinger Bürgerwehr
DVD2: Festansprache in der Festhalle - Ministerpräsident Günther Oettinger, MDL - historischer Festumzug durch die Altstadt.
Titel: Lauter Riedlinger - Prominenz aus fünf Jahrhunderten
Autor: Winfried Aßfalg Verlag: Biberacher Verlagsdruckerei GmbH & Co. KG ISBN: 3-933614-23-6 Zur 750-jährigen Geschichte Riedlingens als Stadt soll in diesem Buch ein Aspekt beleuchtet werden, der ebenso verblüffend wie faszinierend ist: Es ist die unverhältnismäßig große Zahl an Persönlichkeiten, die hier geboren wurden, weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt waren und Bedeutung erlangten. Zugegeben, die Auswahl ist subjektiv und könnte um die eine oder andere Persönlichkeit noch erweitert werden. Auch habe ich mir gestattet, in den Riedlinger Parnass Personen aufzunehmen, die zwar nicht hier geboren wurden, die aber mehrere Jahre hier lebten, arbeiteten, die sich stets mit Riedlingen verbunden fühlten und deren Herkunft später häufig mit der Stadt an der Donau in Zusammenhang gebracht wurde...
... Der Bildteil dieser Prominentengalerie möchte die Persönlichkeiten, sofern davon ein Porträt existiert, vorstellen. Wenn dies nicht der Fall ist, wurde auf entsprechende Kunstwerke oder andere Zusammenhänge zurückgegriffen.
Auszüge aus dem Vorwort dieses Buches von Winfried Aßfalg
Herausgeber: Altertumsverein 1851 e.V. Riedlingen Bestellungen an das: Museumsbüro Wochenmarkt 3 88499 Riedlingen
Diese gelungene Dokumentation über Riedlinger Prominenz aus fünf Jahrhunderten ist eine schöne Erinnerung an die Jubiläumsausstellung und eine reiche Fundgrube für die Vergangenheit der Stadt." Ulrich Lohrmann, Augsburg
"Ihnen meinen Dank, meine Reverenz und der Wunsch auf weitere Entdeckungen, Forschungen und Beschreibungen." Veit Feger, Ehingen
"Danke für das anregende Buch. Doch erstaunlich, wer aus einem Ort alles hervorgehen kann und welche Lebensentwürfe möglich sind." Abtprimas Dr. Notker Wolf OSB, Rom
"Zu diesem gelungenen Werk gratuliere ich Ihnen ganz herzlich und wünsche Ihnen, dass Sie damit vielen Menschen eine Freude machen sowie für die Geschichte Ihrer Stadt Riedlingen interessieren können." P. Christian Körner O.Carm., Provinzial
750 Jahre Stadt Riedlingen

Autoren: diverse Autoren (s.unten)
Verlag: Biberacher Verlagsdruckerei GmbH & Co. KG - ISSN 1430-9475
Prof.Dr. Franz Quarthal, Stuttgart - Riedlingens Weg zur Stadt Dr.Ing.Stefan Uhl, Warthausen - Zur Baugeschichte des Spitals zum Hl. Geist in Riedlingen a.D. Winfried Aßfalg, Riedlingen - Franz Joseph Kazenmayer - Bildhauer in Riedlingen Winfried Aßfalg, Riedlingen - Sebastian Rau aus Riedlingen ** Werner Selg, Riedlingen - Zur Postgeschichte von Riedlingen Hermann Josef Pretsch, Böhmenkirch-Steinenkirch - Zu den Beziehungen der Benediktiner-Abtei Zwiefalten zur Donaustadt Riedlingen Bürgermeister Hans Petermann, Riedlingen - Die Stadt Riedlingen im jahr 2005
** "Es freut mich sehr, dass Rau jetzt auf diese Art wieder ins Leben getreten ist. Sein Testament sollte man jedermann zur Pflichtlektüre machen. Die Beethoven-Forschung darf froh sein, sich unter dieser für Beethoven wichtigen Person jettz wirklich etwas vorstellen zu können." Dr. Michael Ladenburger, Beethovenhaus Bonn
Autor: Winfried Aßfalg
Verlag: Sutton Verlag GmbH, Erfurt
ISBN: 3-89702-627-9
Anhand von über 200 bislang meist unveröffentlichen Fotografien zeigt dieser liebevoll gestaltete Bildband den Alltag in Riedlingen zwischen 1870 und 1970.
Titel: BC-Biberach - Heimatkundliche Blätter für den Kreis Biberach
Titel: Die Reihe Archivbilder Riedlingen (Erstauflage Dez. 2003)
Titel: 500 Jahre Pfarrkirche St. Georg Riedlingen
Autor: Winfried Aßfalg u.a.
Verlag: Ulrichsche Buchdruckerei Riedlingen 1986 144 Seiten, 141 Abbildungen, davon 13 farbig.
Ein Rückblick auf die Geschichte der Pfarrkirche, der Kirchengemeinde, der Klöster und Kapellen
Titel . Conrad Graf (1782-1851) - „Kaiserl.kön. Hof-Fortepianomacher Wien“.

Autor: Winfried Aßfalg
Verlag: Heimatkundliche Blätter für den Kreis Biberach, 18. Jg. Heft 1 1995 S. 3-30. Hg.: Gesellschaft für Heimatpflege Biberach e.V.
Von Riedlingen nach Wien, der Donau entlang Graf schenkte 1839 Clara Wieck anlässlich ihrer Hochzeit mit Robert Schumann ein von ihm gefertigtes Klavier, das die Rückseite des Hundert DM - Scheins zierte.
Titel: Riedlingen an der Donau

Autor: Winfried Aßfalg
Verlag: Wartberg Verlag 1997 - 72 Seiten, 82 Farbfotos
ISBN: 3-86134-374-6
Riedlingen an der Donau - Texte in Deutsch, Französisch und Englisch.
Titel: Christian Vater uns Sohn
Autor: Winfried Aßfalg
Verlag: Schwabenverlag Ostfildern 1988. 160 Seiten, 52 Abbildungen.
ISBN: 3-7966-0916-3
Bildhauer von Riedlingen.
Ein Beitrag zur Kunst- und Zeitgeschichte Schwabens im 18. Jahrhundert.
„...Aßfalg hat im vorliegenden Buch viele gedruckte und ungedruckte Quellen ausgewertet. Er hat damit eine wissenschaftlich verantwortete Würdigung der Christians vorgelegt. ... eine großartige Zeit- und Sozialgeschichte Oberschwabens... ein bibliophile Buch...“ (Gerd Friedrich im Amtsblatt 20/1998 des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport).
„...Für alle Kenner und Liebhaber der kunst des ausgehenden Barocks und des Rokokos bietet der vorliegende Band einen hervorragenden Wegbegleiter bei einem Streifzug in die oberschwäbischen Kirchen auf den Spuren Christians“. (Sibylle Setzler in Schwäbische Heimat Heft 4 1999.)
Titel: Strafen und Heilen

Autor: Winfried Aßfalg
Verlag: Federsee-Verlag Bad Buchau 2001. 414 Seiten, 186 Abbildungen, davon 34 farbig.
ISBN: 3-925171-48-7
Scharfrichter, Bader und Hebammen.
Ein Beitrag zur Geschichte der ehemals vorderösterreichischen Donaustadt Riedlingen.
(Landkreis Biberach, Geschichte und Kultur, Band 5)
Ausgezeichnet mit dem Landespreis für Heimatforschung Baden-Württemberg 2002.
„... In dieser Ausführlichkeit ist das Strafwesen des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit mit der Zentrierung auf den Nachrichter bisher noch nie in Baden-Württemberg erforscht und reich bebildert beschrieben worden...“ (Martin Blümcke)
„...Landeskundlich Interessierten ist das Buch ebenso zu empfehlen wie Geschichtslehrern. Denn es bietet direkt verwertbares Material für Geschichtsprojekte in Sekundarstufe I und II...“ (Gerd Friedrich im Amtsblatt 22/2001 des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport)
„.... Das, was Sie mit diesem Buch geschaffen haben, ist überwältigend. Es gibt nur wenige Autoren, die Ihnen ebenbürtig sind. (Ich denke dabei an die Arbeiten von Dr. Jutta Nowosadtko (München) und Dr. Gisela Wilbertz (Lemgo)...“ schreibt Helmut Belthle, Nachkomme des letzten Tübinger Scharfrichters am 2.1.2002.
„... es ist wirklich ein reichhaltiges und hochinteressantes Buch, und man staunt sehr, wie viele Einzelheiten Sie zu einem runden und aufregenden Gesamtbild beitragen konnten....“ schreibt Dr. Thomas Gloning, Universität Marburg

Autor: Winfried Aßfalg
Verlag: Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2002. 224 Seiten, 168 Abbildung, fast alle farbig.
ISBN: 3-89870-019-4
Zum 250. Geburtstag des Bildhauers, Stuckateurs, Malers, Architekten, Altar- und Kanzelbauers.
„Das Buch von Herrn Aßfalg über J.F.Vollmar ist eine großartige Leistung. Dies betrifft sowohl den Inhalt wie die ungewöhnliche Qualität der Amateuraufnahmen." (Bischöfliches Ordinariat Freiburg, Dr. Kremer.)
„...das ganz ausgezeichnete Buch über J.F.Vollmar. Das Buch ist glänzend...“ (Bau-Kunstdenkmalpflege Freiburg, Dr. Wörner).
„Mit großer Freude habe ich heute Ihr Buch über Johann Friedrich Vollmar geöffnet. Ich möchte Ihnen dazu herzlich gratulieren. Mit Akribie und Findigkeit sind Sie dem Künstler nachgegangen, und es hat sich gelohnt. Die im Wortlaut gegebenen Quellentexte sind eine Fundgrube nicht nur zu Vollmar direkt, sondern auch zeitgeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich gesehen.“ (Denkmalpflege Kanton Zug, Inventar der Kunstdenkmäler, Dr.Grünenfelder.)
„...kunst- und sozialgeschichtlich hochinteressant ...“ (Staatsarchiv des Kantons Aargau, die Staatsarchivarin i.V.).
„Zur Veröffentlichung Ihres Buches möchte ich Ihnen ganz herzlich gratulieren. Ich bin geradezu begeistert von diesem kenntnisreichen und in der Präsentation hervorragend gelungenen Buch. Sie haben mit Ihrer Veröffentlichung einem Künstler eine Würdigung zukommen lassen, die dieser in jeder Beziehung verdient hat... Außerordentlich gelungen sind auch die Fotodokumente in dem Buch, angefangen von der Darbietung historischer Entwürfe bis zu den Aufnahmen vor Ort. Dieser Leistung gilt eine zusätzliche Bewunderung.“ Erzbischöfliches Ordinariat, Freiburg, Dr. Kremer:
Ein erstaunliches Künstlerleben wird mit dieser Monographie aufgefächert: Johann Friedrich Vollmar arbeitete als Bildhauer in Holz, Stein, Gips und Alabaster, er entwarf und baute Altäre, malte Deckenbilder, schuf Stuckaturen und betätigte sich sogar als Architekt. Die Werke in den drei zuletzt genannten Sparten sind eher unbedeutend, aber als Altar- und Kanzelbauer leistete Vollmar sehr gute Arbeit, als Bildhauer zählt er zu den bedeutendsten Künstlern des Klassizismus in Südbaden. Aus Anlass seines 25o. Geburtstages im Jahre 2001 hat Winfried Aßfalg das Gesamtwerk dieses Universalkünstlers erstmals erfasst und photographisch dokumentiert, eine gründlich recherchierte Biographie erarbeitet, sämtliche Schriftquellen, die im Zusammenhang mit Vollmar stehen, zusammengetragen und auch die Frage, wie der Sohn eines als "unehrlich" geltenden Scharfrichters überhaupt Künstler werden konnte, gebührend berücksichtigt…
Anschaulich schildert der Verfasser den Zeitgeist, aus dem heraus die Arbeiten des Klassizisten Vollmar entstanden sind… Der Gefahr, bei der Auflistung von verwandten Ausstattungselementen (Altäre, Kanzeln) Langeweile zu verbreiten, entzieht sich der Verfasser, der die Fachterminologie perfekt beherrscht (Aßfalg ist kein Kunsthistoriker, sondern Sonderschulrektor in Riedlingen), durch eine wortgewandte und abwechslungsreiche Ausdrucksweise. Er erkennt das Wesentliche und scheut sich auch nicht, Schwächen im Werk seines "Schützlings- offen zu legen. Ein ebenso großes Lob gebührt dem Verlag für die opulente Buchausstattung. Eine Freude ist die hervorragende Wiedergabe vieler handschriftlicher Dokumente und Entwürfe, die das beachtliche zeichnerische Talent Vollmars erkennen lassen. Auch das Bemühen um die schwierige Wahrung des Bild-Text-Zusammenhangs muss genannt werden, die hier zu einer geradezu vorbildlichen Form gefunden hat. Fazit: Eine rundum gelungene Neuerscheinung, die des reißerischen Untertitels nicht bedurft hätte.
Dr. Eva Christina Vollmer in: "Schöne Heimat" des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege e.V. 92. Jg. 2003/Heft 3 S. 208
Important monograph on this German sculptor, painter, architect, stuccoist and designer of pulpits and altars. With a complete inventory of known attributed and lost works, and a comprehensive biography, wilh maps. index and bibliography. Text in German.
Frühjahrsausgabe 2004 der “Art Book Survey” Thomas Heneage, London
Titel: Johann Friedrich Vollmar (1751-1818) - Ein Henkerssohn wird Künstler. |