Riedlingen an der Donau        
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Kirchen und Klöster

St. Georgskirche



Weithin sichtbar grüßt das Wahrzeichen Riedlingens mit seinen rund 43 Metern Höhe.
Bei der Renovation 1989 wurden die Zifferblätter höher gesetzt, um dem Turm die ursprüngliche gotische Gliederung zurückzugeben.
Ebenso wurde das Dach wieder grün eingedeckt, wie auf der ältesten Darstellung von 1589 sichtbar.
Die Vermutung, dass am Platze der St. Georgskirche schon vor der Stadtgründung um 1250 eine Siedlung vorhanden war,
bestätigen die Grabfunde aus dem Jahre 1988. Die Ausstattung der Kirche beruht auf der Renovation 1960/64 nach Entwürfen
des aus Riedlingen stammenden Künstlers Albert Burkhart. Der Chor vorne über dem Altar hat ein gotisches Netzgewölbe.
Über einem großen Holzkruzifix aus der ersten Hälfte des 16. Jh. leuchtet ein farbiges Glasfenster mit Passionsabbildungen.


Weilerkapelle



Ein Besuch verdient vor allem die 1721-1724 erbaute Weilerkapelle. Sie ist Maria und den Vierzehn Nothelfern geweiht und in
drei Altären wie eine Bildwand angeordnet. Die Kapelle überrascht den Besucher wegen ihrer einheitlichen Barockausstattung.
Die mehreckige Apsis ist ganz von dem komplizierten Aufbau einer Hochalterwand ausgefüllt - einer figurenträchtigen barocken
Ikonostase in warmem naturholzbraun, reich an Gold und Silber verziert.


Spitalkirche



Von grundlegenden Renovationen früherer Epochen verschont, und somit fast in originaler Ausstattung des 17. und 18. Jahrhunderts
blieb die ehemalige Klosterkirche der Kapuziner erhalten. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass hier bis heute drei Arbeiten der
bedeutendsten Künstler Riedlingens jener Zeit zu finden sind. Barockaltäre mit Gemälden der bekannten Riedlinger Künstler wie
Johann de Pay, Franz Joseph Spiegler sind hier zu sehen, die Pieta auf dem linken Seitenaltar stammt aus den Händen von Johann Joseph Christian.


Christuskirche der Evang. Kirchengemeinde



Die Christuskirche auf dem Graben ist ein neugotischer Bau aus dem Jahre 1879, dessen Rundturm ein Gegenstück zu dem Stadtmauerturm darstellt.
Die schlichte Ausstattung hat einen Höhepunkt in dem Christus an der Geißelsäule aus dem 15. Jahrhundert.



 Last update: 2. Nov 2007
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